Robert Capa

Foto Robert Capa Geboren 1913 in Budapest, gestorben 1945 in Indochina. Er studierte von 1931 bis 1933 politische Wissenschaften in Berlin - zu dieser Zeit fing er auch an zu fotografieren. 1933 emigirierte er nach Paris. 1936 war er Berichterstatter über den spanischen Bürgerkrieg - es entstand das berühmt gewordene Foto "Tod eines Milizsoldaten". Capa übersiedelte nach New York, drehte Beiträge für Wochenschauen, reiste nach China und arbeitete für "Life". 1941 bis 45 arbeitete er als Kriegsberichterstatter in Europa. Er gründete 1947 zusammen mit Henri Cartier-Bresson und David Seymor die Fotoagentur "Magnum". Er reiste mit John Steinbeck in die Sowjetunion, fotografierte den ersten Palästinakrieg und wurde 1951 Präsident von "Magnum". 1954 kam er bei einem Bericht über die Truppenbewegungen in Indochina durch eine Mine um.
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