Alexander Rodtschenko

 

Rodtschenko studierte von 1919 bis 1914 in Moskau Kunst. Nach der Begegnung mit Kasimir Malewitsch setzte er sich mit dem Konstruktivismus in der Malerei auseinander - die Malerei gab er aber 1922 zugunsten der Fotografie auf. Ab 1924/25 erschienen erste, streng komponierte Fotografien in der Zeitschrift "Lef". Auffällig sind dabei die extremen Auf- und Untersichten, schrägen Horizonte und stürzende Linien. Ab 1933 arbeitete Rodtschenko als Bildjournalist für "UdSSR im Bau" und wandte sich ab 1935 wieder zunehmend der Malerei zu. Für die Avantgarde-Fotografie in Europa erhielt sein Schaffen zentrale Bedeutung.

 

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